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Tübingen Universitätsstadt
Stadt Tübingen
Universitätsstadt Tübingen

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Die Universitätsstadt Tübingen umfasst neben der Kernstadt zehn eingegliederte Ortsteile. Im Neckartal oder im Schönbuch gelegen, warten sie mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten auf und bieten reizvolle Ziele für einen Ausflug in die Region.

Bebenhausen

liegt nicht weit von Tübingen im Schönbuch. Die Bahnstation Tübingen liegt 6,5 km entfernt, eine Buslinie verbindet Bebenhausen mit Tübingen und Stuttgart. Einen sehenswerten Mittelpunkt des Ortes bildet die ehemalige Zisterzienser-Abtei von 1187 mit dreifacher Ringmauer und Klosterkirche. Die Anlage wurde von den württembergischen Königen als Jagdschloss genutzt und diente dem letzten württembergischen Königspaar nach der Abdankung als Alterssitz.
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Bühl

liegt im Neckartal gegenüber der Wurmlinger Kapelle, ungefähr 6 km südwestlich von Tübingen. Die Ortschaft ist in den Tübinger Stadtverkehr eingebunden, die Auffahrt "Rottenburg" zur Bundesautobahn A 81 Singen-Stuttgart ist ca. 12 km entfernt. Neben dem gut erhaltenen historischen Ortskern, mit Renaissance-Schloss, sind das Naturschutzgebiet Bühlertal und das Bauernmuseum Hauser lohnenswerte Sehenswürdigkeiten.
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Derendingen

gehört als südlichster Stadteil zur Kernstadt Tübingen. Neue Wohn- und Gewerbegebiete, behördliche Einrichtungen und ein ausgedehntes Schul-, Sport- und Bildungszentrum prägen den Stadtteil.
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Hagelloch

liegt inmitten von Obstbaumwiesen am südlichen Schönbuchrand, etwa 5 km nordwestlich des Stadtzentrums von Tübingen. Die Ortschaft ist in den Stadtverkehr eingebunden, von der B 28 Richtung Herrenberg über die Kreisstraße K 6914 zu erreichen, die Bahnstation Tübingen Hbf ist 6 km entfernt. Gute Gaststätten sind einladende Ziele bei Schönbuchwanderungen.
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Hirschau

liegt am Spitzberg, etwa 6 km von Tübingen entfernt. Busverbindungen führen nach Tübingen und Rottenburg. Sehenswert sind die modern gestaltete Dorfkirche St. Ägidius und die Wallfahrtskapelle "Zu unserer lieben Frau beim Holderbusch und St. Urban" auf dem Friedhof sowie die "Riedkelter". Der Spitzberg ist wegen seiner Flora und Fauna einzigartig. Ein Fußweg führt auf die von Ludwig Uhland besungene Wurmlinger Kapelle.
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Kilchberg

am Fuße des Rammerts im Neckartal gelegen, befindet sich etwa 5 km westlich von Tübingen. Im halbstündigen Takt ist Kilchberg mit dem Bus im ÖPNV angeschlossen. Der alte Dorfkern wird an seinem nördlichen Rand vom markanten Turm des Kilchberger Schlosses überragt. Das Schloss, die über 500 Jahre alte Kirche sowie ein Keltengrabhügel mit Gräbern aus der Hallstattzeit sind einige der Sehenswürdigkeiten der Ortschaft.
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Lustnau

gehört als größter Stadtteil zur Kernstadt Tübingen und ist an den Tübinger Stadtverkehr angebunden. Der dörfliche Charakter ist im alten Ortskern erhalten geblieben. Im Geburtshaus des Kunstmalers Karl Betz (1883-1963) ist ein Heimatmuseum eingerichtet. Das aus dem 15. Jahrhundert stammende Gebäude, das ursprünglich zur Burg Lustnau gehörte, ist seit 1996 als Kulturdenkmal eingetragen.
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Pfrondorf

liegt am Rande des Naturpark Schönbuch, etwa 6 km nordöstlich von Tübingen. Die nächste Bahnstation ist Tübingen, eine Busverbindung führt im 15-Minuten-Takt nach Tübingen. Der Stadtteil auf der Hochfläche über dem Neckar bietet Ausblick zur Schwäbischen Alb. Wahrscheinlich eines der ältesten Gebäude in Pfrondorf ist der 1495 erbaute Schneckenhof, der seinen Namen wohl von der Wendeltreppe hat, die in einem Treppenturm außerhalb des Gebäudes nach oben führte.
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Unterjesingen

befindet sich etwa 6 km westlich von Tübingen am südlichen Schönbuchrand. Die Ammertalbahn verbindet nach Tübingen und Herrenberg. Zahlreiche Weingärten an den sonnigen Südhängen zeugen von der alten Tradition des örtlichen Weinbaus. In der 1784 erbauten Rosecker Kelter, mit historischem Bauernhaus, ist das Dorfmuseum untergebracht. Sehenswert ist auch die spätgotische Pfarrkirche Sankt Barbara.
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Weilheim

liegt rund 3 km südlich von Tübingen im Neckartal. Busverbindungen führen im Halbstundentakt nach Tübingen. Eine etwa hundert Meter lange Scheunenfront prägt zusammen mit der um 1500 erbauten Nikomedes Kirche und dem Pfarrhaus das Ortsbild. Auf der Liasplatte des Rammerts befinden sich das Schloss Kreßbach und der Eckhof. Ein 1985 gefundener Menhir (Weilheimer Stele) weist auf Kontakte des Neckarraumes mit dem Alpengebiet und Oberitalien im Verlauf der Frühen Bronzezeit hin.
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