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Rundgang zur Geschichte der Juden in Tübingen

Die Geschichte der Tübinger Juden ist seit dem Mittelalter geprägt von Verfolgung und Vertreibung - ein dunkles Kapitel in der Vergangenheit unserer Stadt. Der folgende Rundgang gibt einen Überblick über die Lebenswege der ehemaligen jüdischen Mitbürger und erläutert die Stationen ihres Leidens - zuletzt unter der menschenverachtenden Herrschaft des Nationalsozialismus.

 

Im Mai 2004 lud die Universitätsstadt Tübingen ihre ehemaligen jüdischen Bürgerinnen und Bürger zum vierten Mal zu einem Besuch ein. Mehr als 600 Bürgerinnen und Bürger besuchten die beeindruckende Premiere des Dokumentarfilms der Tübinger Geschichtswerkstatt e.V. ("Wege der Tübinger Juden. Eine Spurensuche."). Anschließend lud die Universitätsstadt zu einem öffentlichen Empfang in das Tübinger Rathaus. Prof. Dr. Karl-Josef Kuschel hielt die Hauptrede im Großen Sitzungssaal. Sein Thema: "Mit den Augen des Anderen sehen lernen - Anmerkungen zum Thema Weltreligionen – Weltfrieden"

Überblick

Zum Rundgang

Die meisten Texte des Rundganges stammen aus folgender Quelle:
Benigna Schönhagen, Wilfried Setzler, Schauplätze und Spuren. Jüdisches Tübingen, Heft 9 (1999), ISBN 3-933231-08-6
Verlag Medien und Dialog

Text zum Denkmal am Synagogenplatz: Geschichtswerkstatt Tübingen

Besuch ehemaliger jüdischer Bürgerinnen und Bürger Tübingens am 9. Mai 2004

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