Innenentwicklung

Die Stadtverwaltung der Universitätsstadt Tübingen will weniger auf der grünen Wiese bauen. Stattdessen setzt sie konsequent auf die Innenentwicklung und nutzt bereits erschlossene, besiedelte Bereiche. Das können Baulücken in Wohngebieten sein, die Platz für einzelne neue Wohnhäuser bieten. Kleinere und größere Militär- oder Gewerbebrachen werden zu lebendigen, meist gemischt genutzten Quartieren entwickelt. Und auch wenn ein bestehendes Gebäude einen weiteren Stock oder einen Anbau erhält oder saniert wird, zählt das zur Innenentwicklung.

Bilanz Innenentwicklung 2007 bis 2010
Sachstandsbericht Innenentwicklung 2010 bis 2012
Sachstandsbericht Innenentwicklung 2013 bis 2015
Broschüre Baulücken und Brachflächen sinnvoll nutzen