Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.V.

Beschreibung

Das Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.V. hat sich seit seiner Gründung im Jahr 1976 (damals unter dem Namen "Verein für Friedenspädagogik Tübingen e.V.) als friedenspädagogische Servicestelle bundesweit etabliert. Ein zentrales Anliegen seiner Arbeit ist es, Friedenserziehung durch ein Angebot fundierter Materialien, Bildungsangebote und Beratung in der Gesellschaft zu verankern und Zugänge in alltägliche Bildungszusammenhänge zu eröffnen. Dies geschieht - in enger Zusammenarbeit mit Forschung und Praxis - durch direkte Unterstützung, durch Beratung und Serviceangebote, durch die intensive Auseinandersetzung mit zentralen Themen der Friedenserziehung im Rahmen von Projektarbeit , durch die Entwicklung von Unterrichtsmedien, durch Seminarangebote sowie die eigenständige und schnelle Publikation der Ergebnisse über das Internet sowie in einem eigenen Verlag.
Das Institut für Friedenspädagogik möchte mit seiner Arbeit zu einem kritisch reflexiven Umgang mit der Wirklichkeit anregen.

Kontakt Corrensstr. 12
72076 Tübingen
Telefon: 07071-920510
Telefax: 07071-9205111
E-Mail: kontakt at friedenspaedagogik.de (Bitte "at" durch "@" ersetzen, ohne Leerzeichen davor und danach!)
Homepage www.friedenspaedagogik.de
Ansprechpartner, Vereinsführung, Mitarbeiter Günther Gugel, Uli Jäger, Geschäftsführung
Veranstaltungen, Projekte, Termine Die Arbeitsbereiche des ift

• Entwicklung von audiovisuellen Bildungsmedien und didaktisch aufbereiteter Publikationen wie Videos, CD-ROMs, Internetangebote, Broschüren und Bücher zu Themen der Konfliktbearbeitung, des Umgangs mit Gewalt und des Globalen Lernens.

• Durchführung von Modellprojekten wie z.B. dem Fußballprojekt Fair Play for Fair Life, oder dem Ausstellungsprojekt Peace Counts School.

• Qualifizierung von Multiplikatoren durch Workshops, Seminare, Fortbildungsveranstaltungen und Lehrveranstaltungen an der Universität Tübingen.

• Erstellen von Gutachten und Beratung von Einrichtungen z. B. zu Themen wie Gewaltprävention im Kontext von Entwicklungszusammenarbeit oder Kinder, Medien und Gewalt.

• Mitarbeit in Fachausschüssen, Arbeitskreisen und Gremien wie z.B. der Deutschen Unesco-Kommission, AK Kultur des Friedens.

• Kooperationsprojekte mit Einrichtungen wie „Brot für die Welt“, Weltfriedensdienst e.V., Agentur Zeitenspiegel, Bundeszentrale für politische Bildung, Landeszentrale für politische oder Schüler helfen Leben.

• Entwicklung und Angebot umfangreicher Internetanwendungen u.a. einer online-Literatur-Datenbank. www.friedenspaedagogik.de, www.frieden-fragen.de, www.peace-education.net

• Publikation aller Materialien in einem eigenen Verlag und Verkauf über einen eigenen Internet-Shop sowie über den Buchhandel.
www.shop.friedenspaedagogik.de

• Sekretaritat des Hans-Götzelmann-Preises für Streitkultur dem Jugendpreis der Berghof Stiftung für Konfliktforschung. www.goetzelmann-preis.de

• Öffentliche Leihbibliothek mit über 10.000 Bänden, Zeitschriften und Medien. Datenbank im Internet unter: www.friedenspaedagogik.de/datenbank
weitere Informationen • Das Institut arbeitet bundesweit und z.T. international, ist aber dennoch stark im lokalen und regionalen Bereich verankert z.B. durch den Runden Tisch Gewaltprävention, die öffentliche Leihbibliothek und zahlreiche Bildungsangebote.

• Die Arbeit des Instituts wird vor allem über Drittmittelprojekte, Auftragsarbeiten und Beiträge der Mitglieder (210) finanziert. Förderung u.a. durch die Deutche Stiftung Friedensforschung, der Robert Bosch Stiftung. Die enge Kooperation mit der Berghof Stiftung für Konfliktforschung ist von besonderer Bedeutung.