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Einkaufen trotz Corona

Die meisten Geschäfte sind derzeit geschlossen. Lediglich Geschäfte, die Produkte für den täglichen Bedarf anbieten, sind offen. Das sind beispielsweise Supermärkte, Drogerien, Metzgereien, Bäckereien aber auch Optiker, Tankstellen und Poststellen. Auch der Wochenmarkt ist offen. In den Geschäften und auf dem Wochenmarkt müssen alle ab sechs Jahren eine Alltagsmaske oder eine Mund-Nase-Bedeckung tragen, außerdem gilt auch hier der Mindestabstand von 1,5 Metern. Die Stadtverwaltung und der Handel- und Gewerbeverein Tübingen rufen dazu auf, dass Angehörige von Risikogruppen möglichst von Montag bis Freitag zwischen 10 und 11 Uhr einkaufen und alle anderen erst nach 11 Uhr.

Wer ein bestimmtes Geschäft, Anbieter aus einer bestimmten Branche oder Läden in einem bestimmten Ortsteil sucht, wird im Einkaufs- und Gastronomieführer fündig. Bei vielen Tübinger Geschäften kann man auch über das Internet einkaufen oder telefonisch bestellen. Einige Restaurants haben Lieferdienste und Abholservices eingerichtet.

Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Tübingen mbH hat zusammen mit dem Handel- und Gewerbeverein (HGV) Tübingen eine Liste von Tübinger Handels- und Gastronomiebetrieben zusammengestellt, die ab sofort ihre Waren und Speisen direkt zu den Menschen nach Hause liefern. Diese Liste ergänzt die Broschüre, die Ende April an 12.000 Haushalte, in denen Personen über 65 Jahren leben, verschickt wurde.