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Für Unternehmen

Die Corona-Krise wirkt sich insbesondere auf die Wirtschaft aus. Die Wirtschaftsförderung Tübingen hat Informationen für Unternehmen sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zusammengestellt. Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Themen, die die Tübinger Unternehmer betreffen, aber auch Hinweise auf Informationen der Landes- und Bundesregierung.

Aktuelles (Stand 15. Dezember)

Folgende Regelungen gelten ab dem 16. Dezember:

Der Einzelhandel muss ab dem 16. Dezember weitgehend schließen. Der Bund wird die betroffenen Unternehmen mit unterschiedlichen Maßnahmen unterstützen. Dafür stockt der Bund die Überbrückungshilfe auf und schafft Regeln für Teilabschreibungen, um den mit der Schließung verbundenen Wertverlust von Waren und anderen Wirtschaftsgütern unbürokratisch und schnell möglich zu machen. Damit kann der Handel entstehende Wertverluste unmittelbar verrechnen und steuermindernd absetzen. Details zu den Regelungen gibt der Bund zeitnah bekannt.

Nicht betroffen von der Schließung sind:

  • Der Einzelhandel für Lebensmittel.
  • Wochenmärkte für Lebensmittel und Direktvermarkter von Lebensmitteln (z.B. Hofläden).
  • Apotheken, Reformhäuser, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker und Hörgeräteakustiker.
  • Tankstellen, Kfz-Werkstätten und Fahrradwerkstätten.
  • Banken und Poststellen.
  • Reinigungen und Waschsalons.
  • Tierbedarfsmärkte und Futtermittelmärkte
  • Der Weihnachtsbaumverkauf.
  • Der Großhandel.

Die Lieferung und Abholung von Speisen bleiben weiter möglich. Der Konsum von alkoholischen Getränken im öffentlichen Raum ist untersagt.

Die FAQ zur aktuell gültigen Corona-Verordnung finden Sie hier

Verlängerung KfW-Sonderprgramm

Die Bundesregierung verlängert das KfW-Sonderprogramm, einschließlich des KfW-Schnellkredits, bis zum 30. Juni 2021, um Unternehmen weiterhin verlässlich mit Liquidität zu versorgen. Mehr 

Ab 9. November können auch Soloselbständige und Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten den KfW-Schnellkredit über ihre Hausbank beantragen: Mehr

Stabilisierungshilfe für das Gastgewerbe

Unternehmen, die mindestens 30 Prozent ihres Umsatzes mit einer Tätigkeit im Hotel- oder Gaststättenwesen erwirtschaften, können für einen bis zu dreimonatigen Förderzeitraum zwischen dem 1. Mai und dem 31. Dezember 2020 unterstützt werden.  Weitere Informationen zum Landesprogramm hier

Außerordentliche Wirtschaftshilfe (Novemberhilfe)

Auf das Verfahren der Abschlagzahlung für die Novemberhilfe haben sich das Bundeswirtschaftsministerium (BMWI) sowie das Bundesfinanzministerium (BMF) am 13.11. geeinigt. Die Antragstellung ist seit der letzten Novemberwoche 2020 möglich.  Weitere Informationen zum Bundesprogramm und Antragsstellung hier
FAQ zum Programm hier

Überbrückungshilfe III

Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWI) sowie das Bundesfinanzministerium (BMF) haben sich nun (16.11.) darauf verständigt, die bisherige Überbrückungshilfe II über das Jahresende 2020 hinaus zu verlängern und auszuweiten. Diese Überbrückungshilfe III hat eine Laufzeit von Januar 2021 bis Juni 2021. Dazu gehört auch die sogenannte „Neustarthilfe für Soloselbstständige“. Damit soll der besonderen Situation von Soloselbständigen, insbesondere Künstlerinnen und Künstlern und Kulturschaffenden Rechnung getragen werden. Mehr

Mehrwertsteuer-Senkung

Unbürokratische Umsetzung auf Waren und Dienstleistungen:

  • Weitergabe über pauschale Rabatte an der Kasse möglich.
  • Änderung der Preisauszeichnungen nicht notwendig.
  • Gilt nicht für preisgebundene Artikel.

Weitere Details

Plakate zum Download

  • Der Handelsverband bietet Plakate zu Hygienemaßnahmen und Maskenpflicht zum Download an.