kubit – kultur.bildung.tübingen

Mobile Kunstprojekte für Kinder, ein Videoprojekt für Jugendliche oder ein Popchor für ältere Menschen: Kulturelle Bildung hat in Tübingen zahlreiche Formen und findet an unterschiedlichen Orten statt. Das Portal informiert über Angebote der kulturellen Bildung in Tübingen und unterstützt Anbieter bei Fragen nach Vernetzung und Fördermöglichkeiten.

 

Angebote zur Kulturellen Bildung in Tübingen

Die Informationen werden von den Anbietern selbst eingetragen. Für die Vollständigkeit und Aktualität der Angaben kann die Stadtverwaltung deshalb keine Verantwortung übernehmen.

Nur Einträge mit folgenden Kriterien anzeigen:

Sparten und Themen

Bildende Kunst Film Geschichte / Erinnerungskultur Literatur Medien Musik Tanz Theater

Zielgruppe

Erwachsene (ab 18 Jahren) Familien Jugendliche (12-18 Jahre) Kinder (0-11 Jahre) Kindertagesstätten Schulklassen

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Vorträge der Volkshochschule Tübingen

Kulturelle Teilhabe umfasst aktives als auch passives Verhalten, wie etwa die Person, die zu einem Konzert geht, aber auch die Person, die selbst Musik praktiziert.

Volkshochschulen streben danach, möglichst vielen Menschen mit ganz unterschiedlichen Bildungsbiografien kulturelle Teilhabe zu ermöglichen. Dazu gehört in einem ersten Schritt, sie zu befähigen Kunst und Kultur zu verstehen. In einem weiteren, sie zum künstlerischen und kulturellen Schaffen zu führen und ihnen schließlich die Mitgestaltung kultureller Strukturen sowie kultureller Prozesse zu ermöglichen.

Die Volkshochschule bietet fächerübergreifende Vorträge und Ausstellungen an, um allen Menschen einen Zugang zu den vielfältigen Bereichen der kulturellen Bildung zu ermöglichen.

Sparten und Themen
Bildende Kunst, Film, Geschichte / Erinnerungskultur, Literatur, Medien, Musik, Tanz, Theater
Zielgruppe
Erwachsene (ab 18 Jahren), Familien, Jugendliche (12-18 Jahre), Kinder (0-11 Jahre), Kindertagesstätten, Schulklassen

Termine

  • Sonntag, 19. Januar 2020, 11 bis 13 Uhr, Volkshochschule Tübingen (vhs)

    Kontrapunkt. an der vhs

    Kontrapunkt. gibt es jetzt auch an der vhs. 2012 hat Nikos Andreadis das Format ins Leben gerufen: Er greift Debatten auf, die die Gesellschaft aktuell bewegen, und erörtert sie - anspruchsvoll, aber nicht abgehoben - im Gespräch mit Expert/-innen aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft. In den 60-minütigen Diskussionen findet so eine vertiefte, aber auch unterhaltsame Beschäftigung mit Inhalten statt, die das Publikum informieren und zur Reflexion motivieren will. Im Anschluss ist eine 30-minütige Fragerunde mit den Zuschauer/-innen vorgesehen. Beim ersten Termin von Kontrapunkt. an der vhs wird es um eine Fragestellung im Kontext von "zusammenleben. zusammenhalten" gehen. Thema und Gast erfahren Sie vor der Sonntagsmatinee auf unserer Homepage und aus der Presse.
    So, 19.01., 11:00-13:00 Uhr, ohne Gebühr, vhs, Saal

  • Mittwoch, 29. Januar 2020, 19.30 bis 21 Uhr, Volkshochschule Tübingen (vhs)

    Das kommt mir Spanisch vor: eine Entdeckungsreise

    Was verbindet und was trennt Deutsche und Spanier? Im Semesterschwerpunkt ?zusammenleben. zusammenhalten" setzt sich dieser Vortrag mit den Ähnlichkeiten und Unterschieden von Spanien und Deutschland auseinander. Historische Begebenheiten, interessante Anekdoten, unvorstellbare Kontaktpunkte und begehrte Speisen (u.a.!) möchten Anlass geben, beide Kulturen (noch ein bisschen) näher zusammenzubringen. Ein Kurs für Spanienkenner, Spanienliebhaber, Spanienhasser und Spanienahnungslose.

  • Dienstag, 4. Februar 2020, 19.30 bis 21 Uhr, Volkshochschule Tübingen (vhs)

    In 100 Tagen von Bad Urach ums Schwarze Meer und zurück

    Horst-Rüdiger Meyer auf der Heyde durchquerte als Einzelfahrer auf seiner 100-tägigen Motorradtour 19 Länder Osteuropas, der Kaukasusregion, des Balkans sowie der Türkei und legte dabei 17.000 km zurück ? eine abenteuerliche Reise mit vielen überraschenden Einblicken und Erlebnissen. Im ersten Teil seines Doppelvortrags geht es von Bad Urach aus über Ungarn und Rumänien durch die Ukraine bis auf die Krim. Mit eindrucksvollen Bildern von den Landschaften, Städten und Menschen illustriert er seinen Bericht über diese Reise. Leben und Religiösitat, Lebensstandard, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Menschen, denen er begegnete, kommen dabei ebenso zum Tragen wie die aktuelle politische, rechtliche und gesellschaftliche Situation.
    Am Di, 03.03. geht es weiter entlang der Schwarzmeerküste, durch Abchasien, die Kaukasusrepubliken, Georgien, der Türkei, Bulgarien und des Balkans zurück nach Bad Urach.

  • Dienstag, 11. Februar 2020, 19.30 bis 21 Uhr, Volkshochschule Tübingen (vhs)

    Zimbabwe: alte Kulturen, Naturwunder, aktuelle Situation

    Während des Zweiten Weltkrieges wurden viele deutsche Frauen und Kinder aus Ostafrika in Südrhodesien interniert, darunter auch die Mutter der Referentin. Sie heiratete dort und kam mit ihrer jungen Familie 1947 nach Deutschland zurück. Mutter und Tochter blieben dem Land verbunden, die Referentin besuchte es oft, fand dort gute Freunde und beschäftigte sich mit der Geschichte und der politischen Lage in der Region. Deren Geschichte lässt sich weit zurückverfolgen. Die berühmten Felsenmalereien im Matobo National Park stammen aus der Zeit um 10.000 v.Chr. Der Name Zimbabwe stammt aus der Shonasprache und bedeutet ?Häuser aus Stein?. Damit wurden die Häuser und Gräber von Häuptlingen bezeichnet, von denen die größten zwischen 1250 und 1500 erbaut wurden. Die Viktoriafälle - in der Sprache der Bantu ?Donnernder Rauch? - sah 1855 sah David Livingston als erster Europäer. 30 Jahre später kam Cecil Rhodes mit Mineralausbeutungsrechten ins Land und damit auch weiße Siedler. 1923 wurde Rhodesien britische Kolonie, aus dem südlichen Teil davon wurde nach der Unabhängigkeit von 1964 Zambia, aus dem südlichen Teil 1980 Zimbabwe.

TüBis

Das Tübinger Bildungsnetzwerk

Bildung und Spaß für alle Generationen! Elf Bildungseinrichtungen haben sich zusammengeschlossen, um ihre Angebote für alle Tübingerinnen und Tübinger leicht zugänglich zu machen und Kooperationen zu fördern.

 

Wir sind die TüBis:

 

Deutsch-Amerikanisches Institut Tübingen (d.a.i.)

Familienbildungsstätte Tübingen e.V. (FBS)

Hirsch Begegnungsstätte für Ältere e.V.

Hölderlin-Gesellschaft / Hölderlinturm

Institut Culturel Franco-Allemand (ICFA)

InFö e.V.

MUT - Museum der Universität Tübingen

Stadtbücherei Tübingen

Stadtmuseum Tübingen

Tübinger Musikschule (TMS)            

Volkshochschule Tübingen e.V. (vhs)

 

Weitere Informationen finden Sie auch auf der TüBi-Webseite: www.tuebinger-bildungsnetzwerk.de

Mit freundlicher Unterstützung der Universitätsstadt Tübingen

Sparten und Themen
Bildende Kunst, Film, Literatur, Medien, Musik, Tanz, Theater
Zielgruppe
Erwachsene (ab 18 Jahren), Familien, Jugendliche (12-18 Jahre), Kinder (0-11 Jahre)
Die Franzosen in Tübingen 1945–1991

Ein virtueller Stadtrundgang auf Deutsch und auf Französisch!

Der virtuelle Stadtrundgang lässt Sie auf den Spuren der Franzosenzeit in Tübingen wandeln.
Mit zahlreichen Audiodateien, Infomaterial und Bildern können Sie die wichtigsten Ereignisse und Entwicklungen an den Orten selbst nachverfolgen.

Deutsche Version:         www.franzosen-tuebingen.de
Französische Version:    www.franzosen-tuebingen.de/fr 

Von 1945 bis 1991 waren in Tübingen französische Soldaten stationiert. Sie kamen als Besatzer und begleiteten den politischen und kulturellen Neubeginn nach dem Zweiten Weltkrieg. Seit der Aufhebung des Besatzungsstatuts 1955 waren sie auch nominell Bündnispartner. Die französische Präsenz endete mit der deutschen Wiedervereinigung. Sie hat jedoch zahlreiche Spuren im Stadtbild und im kulturellen Leben Tübingens hinterlassen. Einige von ihnen sind bis heute sichtbar. Andere wurden verwischt, überdeckt oder unwiederbringlich zerstört.

Unser virtueller Stadtrundgang will auf einige dieser Spuren aufmerksam machen. 29 Stationen, verteilt auf vier verschiedene Routen, sollen die Zeit der französischen Garnison für Bewohnerinnen und Bewohner Besucherinnen und Besuchern Tübingens erklären und erlebbar machen.

Die kurzen Texte sind um historisches Bildmaterial ergänzt. Sie können im Sinne eines Audioguides auch als Tondateien abgerufen werden. Der mehrteilige Hintergrundtext vermittelt einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse und Entwicklungen. Eine digitale Karte hilft, die Orte aufzufinden. Die Nummern entsprechen der empfohlenen Reihenfolge. Jedoch können sowohl die einzelnen Orte als auch die vier Routen (Altstadt, Universitätsstadt, Österberg und Neckar, Südstadt) getrennt voneinander begangen oder abgefahren werden.

Ein Projekt des Deutsch-Französischen Kulturinstitut Tübingen e. V. in Kooperation mit der Eberhard Karls Universität Tübingen, Seminar für Zeitgeschichte

Sparten und Themen
Geschichte / Erinnerungskultur
Zielgruppe
Erwachsene (ab 18 Jahren), Jugendliche (12-18 Jahre), Schulklassen
Sonntagsführung im Stadtmuseum

Immer sonntags um 15 Uhr gibt es im Stadtmuseum eine einstündige kostenlose Führung. Im Wechsel werden verschiedene Themenführungen zur Stadtgeschichte, zur Scherenschnittkünstlerin Lotte Reiniger oder zur aktuellen Sonderausstellung angeboten.
Die Führungen sind kostenlos, es fällt lediglich der Museumseintritt an. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Sparten und Themen
Bildende Kunst, Geschichte / Erinnerungskultur
Zielgruppe
Erwachsene (ab 18 Jahren), Familien, Jugendliche (12-18 Jahre), Kinder (0-11 Jahre)