Heizkesseltausch

Mollige Wärme, ohne bei der Heizkostenabrechnung ins Schwitzen zu kommen? Dann ist es Zeit für einen Heizkesselaustausch. Sowohl für die Beratung als auch für den Austausch gibt es oft finanzielle Unterstützung.

  • Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gewährt im Programm „Heizen mit Erneuerbaren Energien“ für Solarthermie- und Biomasseanlagen sowie für Wärmepumpen und Gas-Hybridheizungen hohe Zuschüsse.
  • Eine Vor-Ort-Beratung wird vom BAFA mit bis zu 1.700 Euro gefördert. Zudem hilft die Beratung von Ihrem Fachhandwerksbetrieb der Innung Sanitär und Heizung.
  • Steuerliche Absetzbarkeit von bis zu 20% der Kosten für Maßnahmen zur energetischen Sanierung (gemäß ESanMV i.V.m. § 35c EStG). Die steuerliche Ermäßigung kann nicht mit der Inanspruchnahme von anderen Fördermitteln kumuliert werden.

Förderung durch die Stadtwerke
Auch die Stadtwerke Tübingen haben diverse Förderprogramme zum Heizungsaustausch:

  • Die Umstellung von bestehenden Heizungsanlagen auf Erdgas wird im Erdgas-Netzgebiet der Stadtwerke Tübingen (Universitätsstadt Tübingen mit allen Stadtteilen sowie die Gemeinde Ammerbuch) mit 250 Euro (Etagenwohnung), mit 500 Euro (Ein-/Zwei-/Dreifamilienhaus) bzw. mit 1.000 Euro (Mehrfamilienhaus) gefördert.
  • Förderung von Mikro-BHKWs: bis zu 1.500 Euro
  • Förderung von Erdgas-Brennwertheizungen: bis zu 1.000 Euro bei swt-Erdgaskundschaft
  • Förderung von Wärmepumpen: bis zu 500 Euro
  • Förderung der Erstellung eines Fernwärme-Hausanschlusses: 1.000 Euro

Mehr zum Förderprogramm: www.swtue.de/service/foerderprogramme.html