Stadtgeschichte

Ein Streifzug durch die Tübinger Geschichte
vom 15. bis ins 20. Jahrhundert

Dauerausstellung
2. und 3. Stock

Im zweiten und dritten Stock des Stadtmuseums können Besucherinnen und Besucher 500 Jahre Tübinger Stadtgeschichte durchstreifen. In neun Räumen erfahren sie mehr über das Rathaus, das Schloss Hohentübingen, die Stiftskirche sowie die Ober- und Unterstadt. Weitere Themenschwerpunkte sind der Marktplatz, die Universität, die Studentenhäuser sowie die Handwerker- und Industrieviertel. Nicht zuletzt werden die Orte des politischen und kulturellen Lebens in Tübingen vorgestellt.

Kostenlose Führungen zur Stadtgeschichte bietet das Stadtmuseum regelmäßig sonntags an. Die aktuellen Termine stehen unter Veranstaltungen.

Das Geräuscharchiv: Tübingen mit den Ohren erkunden
In der stadthistorischen Ausstellung laden Hörstationen dazu ein, alltägliche und verlorengegangene Geräusche der Stadt zu erkunden: Hier können Besucherinnen und Besucher beispielsweise hören, wie eine Tübinger Fabrik geklungen hat, wie der Hauptbahnhof tönt oder wie die verschiedenen Kirchen in der Stadt läuten. Das Geräuscharchiv ist eine Kooperation mit dem SWR-Studio Tübingen. Es ist auf CDs im Stadtmuseum und im städtischen Online-Shop erhältlich.

Bildergalerie zur Ausstellung

Porträt Philipp Melanchthons (1497 bis 1560). Von 1512 bis 1514 studierte Melanchthon an der Universität Tübingen. Bild: Stadtmuseum TübingenDas sogenannte Uhland-Klavier. Bild: Stadtmuseum TübingenSchmerzensmann: Das „Maale“ von der Jakobuskirche. Steinfigur des „Erbärmdechristus“ (Erbarm dich Christus). Frühes 16. Jahrhundert. Bild: Stadtmuseum TübingenRechenmaschine des Mathematikers Wilhelm Schickard (1592 bis 1635). Bild: Stadtmuseum TübingenBlick in die stadthistorische Ausstellung im Stadtmuseum Tübingen. Bild: Peter NeumannSteinplastik eines liegenden Löwen, ursprünglich Bursagasse 4. Inschrift: Reuchlin 1522. Bild: Stadtmuseum TübingenBlick in die stadthistorische Ausstellung im Stadtmuseum Tübingen. Bild: Peter NeumannTelefonanlage. Bild: Stadtmuseum TübingenMatrikel-Verzeichnis der Universität Tübingen. Bild: Stadtmuseum Tübingen