Notfalltreffpunkte
In Krisensituationen richtet die Universitätsstadt Tübingen drei Notfalltreffpunkte für die Bevölkerung in öffentlichen Turnhallen ein. Die Notfalltreffpunkte sind barrierefrei erreichbar und verfügen über barrierefreie Sanitäranlagen sowie extra ausgewiesene Toiletten für Rollstuhlfahrende. Im Krisenfall sind bei allen Notfalltreffpunkten Helfer_innen vor Ort, die Hilfestellung leisten können.
Standorte der Notfalltreffpunkte
- Hermann-Hepper-Turnhalle (im Stadtplan anzeigen)
- Turnhalle Feuerhägle (im Stadtplan anzeigen)
- Sporthalle Waldhäuser-Ost (im Stadtplan anzeigen)
Ausstattung und Funktionen
Die Notfalltreffpunkte sind in Krisensituationen wichtige Anlaufstellen für die Bürgerinnen und Bürger. Sie übernehmen dabei folgende Funktionen:
- Nutzung sanitärer Anlagen
- Möglichkeit, sich aufzuwärmen und Akkus elektronischer Geräte (z.B. Handy) aufzuladen
- Bereitstellung von professioneller Erster Hilfe und Betreuung/Pflegemaßnahmen
- Kommunikationsmöglichkeit mit Rettungskräften für Notfallmeldungen
lageabhängig:
- Notversorgung (Leitungswasser, warme Mahlzeit)
- begrenzte Kapazität an Schlafmöglichkeiten
Inbetriebnahme der Notfalltreffpunkte
Wenn die Notfalltreffpunkte in Betrieb genommen werden, informiert die Stadtverwaltung darüber über die üblichen Meldewege (Rundfunk, Warn-App NINA, Cell Broadcast der Mobiltelefone, Lautsprecherwagen). Bei länger anhaltenden Stromausfällen gibt es weitere Informationen an den Gerätehäusern der Freiwilligen Feuerwehren.