Der Tübinger Blumenschmuck ist eingepflanzt
Pressemitteilung vom 06.05.2026
Grüne Süßkartoffel, weiße Prachtkerze, orange Hängebegonie und rote Drachenbegonie: Der Tübinger Blumenschmuck wird auch in diesem Jahr wieder farbenfroh. Rund 2.900 Pflanzen wurden dafür jetzt in die Blumenkästen und Blumenampeln eingepflanzt. Sie schmücken nach den Eisheiligen die Neckarbrücke, den Marktbrunnen, die Ammergasse, die Silberburg und die Haaggasse. Auch die Teilorte Bebenhausen, Weilheim, Bühl, Hirschau, Kilchberg, Unterjesingen, Pfrondorf und Hagelloch werden geschmückt.
Die Bietergemeinschaft der Tübinger Gärtnereien bestehend aus den Gärtnereien Kaipf, Schmid, Stephan und Vollmer pflanzen jedes Jahr den Blumenschmuck ehrenamtlich ein. Dafür ist im Vorfeld viel Arbeit nötig: Die Gärtnereien Kaipf und Stephan planen und kultivieren den Blumenschmuck vor – immer eine Mischung aus Neuheiten und insekten- und bienenfreundlichen, konventionellen Blumen. Die Gärtnerei Schmid stellt ihr Gewächshaus zur Verfügung. Circa einen Monat bevor der Schmuck aufgehängt wird, treffen sich die Gärtnereien und pflanzen zusammen mit den Stadtgärtnerinnen und Stadtgärtnern die Gefäße an. Bis sie aufgehängt werden, befinden sie sich im beheizbaren Foliengewächshaus, um sie an die Bedingungen im Freien zu gewöhnen.