Finn und Emma waren 2025 die beliebtesten Vornamen
Pressemitteilung vom 13.01.2026
Nach den vorläufigen Zahlen sind im vergangenen Jahr 367 Mädchen und 345 Jungen mit Wohnsitz in Tübingen zur Welt gekommen. Damit gibt es in Tübingen einen leichten Geburtenüberschuss: Es gab 103 mehr Geburten als Sterbefälle (609). Unter den Neugeborenen waren auch zwölf Zwillingspaare. Die deutsche Staatsangehörigkeit haben 645 der Kinder (90,6 Prozent).
Der beliebteste Jungenname bei den Tübingerinnen und Tübingern im Jahr 2025 war Finn: Neun Jungen erhielten diesen Vornamen. Es folgten Theo (acht Mal) und Anton (sieben Mal), sowie David, Felix, Linus und Paul (je fünfmal vergeben). Bei den Mädchen belegt Emma den Spitzenplatz: sieben Mädchen erhielten diesen Vornamen. Ebenfalls beliebt waren Clara, Helena und Charlotte (je fünfmal vergeben). Die meisten der 712 Kinder wurden auch in Tübingen geboren (647). Weitere Geburtsorte waren unter anderem Filderstadt, Herrenberg und Reutlingen.
2025 hat das Tübinger Standesamt insgesamt 3.709 Geburten beurkundet. Dabei handelt es sich überwiegend um Geburten in der Universitäts-Frauenklinik, die ein großes Einzugsgebiet hat: 81 Prozent der Mütter, die ihr Kind im Jahr 2025 in Tübingen geboren haben, wohnen außerhalb. Rund 140 Geburten gab es im Geburtshaus in Hagelloch, außerdem wurden einige Kinder zu Hause geboren. Die beliebtesten Mädchennamen aller 2025 in Tübingen geborenen Mädchen war Emma (jeweils 27 Mal vergeben), gefolgt von Clara und Lina (jeweils 22 Mal). Spitzenreiter bei den Jungen war Noah (32 Mal), gefolgt von Felix (26 Mal), Paul (24 Mal), Theo (24 Mal) und David (23 Mal).