Kostenlose Beratung zu Photovoltaik-Anlagen und Batteriespeichern am 28. September
Pressemitteilung vom 14.09.2026
Investitionen in eine Photovoltaikanlage lohnen sich gleich mehrfach: Wer Sonnenstrom selbst erzeugt, kann Stromkosten langfristig senken und sich unabhängiger von steigenden Strompreisen machen. Für neue Anlagen gibt es städtische Fördermittel. Zudem tragen die PV-Anlagen zur lokalen Wertschöpfung und zum Klimaschutz bei, weil (fossile) Energieimporte reduziert werden.
Zusammen mit den Tübinger PV-Mentor_innen bietet die städtische Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz individuelle Beratungen zu technischen Fragen sowie zum Förderprogramm für Photovoltaik-Anlagen und Batteriespeicher an. Die Beratungen finden statt
am Montag, 28. September 2026, 15 bis 17 Uhr,
im Foyer des Rathauses am Markt.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos, es ist keine Anmeldung erforderlich. Die Veranstaltung ist Teil der Klimaschutzkampagne „Tübingen macht blau“.
„Um unsere Klimaschutzziele und die dringend notwendige Energiewende zu erreichen, brauchen wir deutlich mehr Photovoltaik-Anlagen auf den Tübinger Dächern und über Parkplätzen“, sagt Bernd Schott, Leiter der Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz. „Um das zu erreichen, müssen alle, die die Möglichkeit haben, jetzt in Photovoltaik-Anlagen investieren. Mit unseren Beratungs- und Förderangeboten unterstützen wir dabei gerne.“
Damit möglichst viele und große PV-Anlagen entstehen, können Zuschüsse für neue Photovoltaikanlagen, PVT-Anlagen (Photovoltaik-Thermie-Anlagen) und Batteriespeicher beantragt werden. Für Inhaber_innen einer KreisBonusCard gibt es zudem eine Sonderförderung für sogenannte Balkon-PV-Anlagen.