Februar 2026: Filmvorstellung und Gespräch „Weil wir es müssen" am 24. Februar
Meldung vom 16.02.2026
Am 24. Februar jährt sich der russische Angriff auf die Gesamtukraine zum vierten Mal. Der Dokumentarfilm „Weil wir es müssen“ (2025) ist eine Suche nach gesellschaftlicher Verantwortung und Haltung der Deutschen. Er begleitet zwei Menschen, die sich für den Freiheitskampf der Ukraine einsetzen und geht der Frage nach, wieso die deutsche Bevölkerung bei der Waffenhilfe so zwiegespalten ist. Wie weit reicht die europäische Verantwortung, den Menschen in der Ukraine zu helfen? Was können Politik und Gesellschaft tun, um Menschenrechte und demokratische Werte zu bewahren? Alle Interessierten sind ganz herzlich zum Screening und anschließenden Gespräch eingeladen am
Dienstag, 24. Februar 2026, um 19.15 Uhr im Kino Museum, Am Stadtgraben 2.
Nach der Filmvorführung gibt es ein Filmgespräch mit den Filmschaffenden und engagierten Personen aus der Tübingen Zivilgesellschaft, die das Engagement aus Tübinger Sicht diskutieren werden. Für die Universitätsstadt Tübingen mit ihrer Partnerschaft Krementschuk ist Christopher Blum, Leiter der Fachabteilung Kunst, Kultur und Internationale Beziehungen mit dabei.
Die Veranstaltung wird organisiert vom Kompetenzzentrum für Ost-, Südost- und Mitteleuropa (KOSME) der Universität Tübingen in Kooperation mit der Friedrich-Naumann-Stiftung, dem Deutsch-Amerikanischen Institut Tübingen (d.a.i.) sowie dem Fachbereich Kunst und Kultur der Universitätsstadt Tübingen.
Ablauf:
Begrüßung
- Moritz Abélard Bohn
Programmmanager, Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit - Prof. Dr. Schamma Schahadat
Professorin für Slavische Literatur- und Kulturwissenschaft, Universität Tübingen
Filmvorführung „Weil wir es müssen“
42 Minuten
Filmgespräch und Diskussion
- Alexander Bürger, Regisseur
- Christopher Blum, Fachbereich Kunst und Kultur der Universitätsstadt
- Vladimir Piven, Tübingen hilft Ukraine e.V.
- Nataliia Skybak, Ukrainische Schule Tübingen
- Pirmin Styrnol, Protagonist des Films und Journalist
Moderation
Prof. Dr. Schamma Schahadat
Professorin für Slavische Literatur- und Kulturwissenschaft, Universität Tübingen
Ende der Veranstaltung
21 Uhr
Gast
Alexander Bürger ...
...ist Student an der Medienfakultät der Hochschule Offenburg, Fotograf und Videocreator für Social Media. An „Weil wir es müssen" war er als Regisseur beteiligt. Der Film ist sein Regiedebüt.