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Kennen Sie Tübingen?

„Kennen Sie Tübingen?“ im digitalen Format geht in die zweite Runde. Wie auch im letzten Jahr stehen in der sommerlichen Führungsreihe vor allem Orte im Fokus, die für die Öffentlichkeit nicht oder nur schwer zugänglich sind.

Die virtuellen Expeditionen führen in den Karzer in der Münzgasse, den man seit 2014 zum Schutz seiner Wand- und Deckengemälde nicht ohne Weiteres betreten kann. Es geht auf beeindruckende mittelalterliche Dachwerke, in das wenig bekannte „Herz“ des Museumsgebäudes (seine Bibliothek) und an den Produktionsort der „Schwäbischen Stimme“. Zudem kann man auf den Spuren von Friedrich Mieschers großer Entdeckung vor 150 Jahren durch die Laboranlagen des Instituts für Organische Chemie wandeln.

Interessierte können die Führungen auf dieser Internetseite mitverfolgen. Die Streams sind bei den einzelnen Themen eingebunden und stehen auf dem städtischen Youtube-Kanal. Während des Streams können die Zuschauerinnen und Zuschauer über ein Kontaktformular Fragen stellen, welche die Referentinnen und Referenten live im Anschluss an die Ausstrahlung beantworten. Wer eine Führung verpasst hat, kann diese auch im Nachhinein auf dem städtischen Youtube-Kanal anschauen. Alle Folgen aus dem vergangenen Jahr sind hier abrufbar.

Impressionen von den Dreharbeiten zu „Kennen Sie Tübingen?“

Dr. Andreas Narr führt durch das „Frankenhaus“ des Corps Frankonia. Dort war von 1950 bis 1954 das erste SWR-Studio untergebracht. Bild: Universitätsstadt TübingenDer Studioleiter erklärt viele Eigen- und Feinheiten der Produktionsräume im SWR-Studio. Bild: Universitätsstadt TübingenDr. Stefan Knödler gibt Einblicke in die große Bibliothek des Museumsgebäudes. Bild: Julian MeinhardtTilmann Marstaller zeigt die kaum erforschten historischen Dachwerke der Klosteranlagen in Bebenhausen. Bild: Julian MeinhardtDie Dachwerke verraten einiges über die komplexen Bautechniken des Zimmereihandwerks und bringen auch so manche Überraschung hervor. Bild: Julian MeinhardtIn der vierten Folge stellt Prof. Dr. Günther Jung gemeinsam mit Prof. Dr. Stephanie Grond die Erfolgsgeschichte der Zusammenarbeit von Mikrobiologie und Organischer Chemie in Tübingen vor. Bild: Universitätsstadt TübingenDie Führung durch das Chemische Zentralinstitut gibt einen Überblick über 150 Jahre Erbgutforschung in Tübingen. Bild: Universitätsstadt TübingenDr. Julia Feldtkeller und Björn Bühler nehmen die Zuschauerinnen und Zuschauer mit in den Karzer in der Münzgasse. Bild: Universitätsstadt TübingenBiblische Szenen und erzieherische Sinnsprüche zieren die Decken und Wände des Karzers. Bild: Universitätsstadt Tübingen