Am Start: Win-win-for-Work – Inklusive Arbeitsplätze schaffen
Meldung vom 05.09.2026
Viele Unternehmen haben einen hohen Bedarf an Fachkräften. Wer aber übernimmt im betrieblichen Alltag zur Entlastung der Fachkräfte die zahlreichen Routinetätigkeiten und unterstützenden Aufgaben?
Menschen mit Einschränkungen aus den Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) sind hoch motiviert, Arbeit auf den ersten Arbeitsmarkt zu finden. Sie bringen vielfältige individuelle Stärken mit.
Ein inklusiver Arbeitsplatz ist für Unternehmen kein Risiko – er ist eine win-win-Situation: Unternehmen gewinnen Mitarbeitende - Menschen mit Einschränkungen setzen ihre Potentiale auf dem ersten Arbeitsmarkt ein.
Im Herbst 2026 besucht der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft/WIT Thorsten Flink ausgewählte Tübinger Betriebe. Diese beschäftigen Mitarbeitende, die aus den örtlichen Werkstätten für Menschen mit Behinderung auf den ersten Arbeitsmarkt gewechselt sind. Er will in Erfahrung bringen: Was bewegt die Betriebe, ihre Belegschaften aus diesem Personenkreis zu erweitern? Wie hat sich dadurch der Betrieb weiterentwickelt? Welchen konkreten Mehrwert bietet inklusive Beschäftigung für alle Beteiligten?
Begleitet wird Thorsten Flink bei seinen Besuchen vom Team Inklusion der Universitätsstadt Tübingen und Vertretungen der drei unterstützenden Dienstleister Freundeskreis Mensch e.V., Habila GmbH und Lebenshilfe Tübingen e.V.
„Win-win-for-Work“ ist eine gemeinsame Initiative der Universitätsstadt Tübingen mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Tübingen mbH (WIT) in Kooperation mit dem Freundeskreis Mensch e.V., der Habila GmbH und der Lebenshilfe Tübingen e.V sowie dem Inklusions- und Integrationsfachdienst Neckar-Alb (IFD) und der Einheitlichen Ansprechstelle für Arbeitgebende (EAA).
Zum Herunterladen:
Flyer Win-win-for-Work
Hier erfahren Sie mehr
- zu den Betriebsbesuchen und den dort übermittelten Erfahrungen,
- über Schritte für Arbeitgeber zu einem inklusiven Arbeitsplatz im Betrieb und
- zu den Angeboten der unterstützenden Dienstleistern