Hechinger Eck
Die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum in Tübingen ist groß. Bei der Quartiersentwicklung am Hechinger Eck lag der Fokus auf kostengünstigem Bauen und Wohnen. Bei der Bebauung der Fläche zwischen der Grundschule Hechinger Eck und der Heinlenstraße wurden sämtliche Möglichkeiten ausgeschöpft werden, die Kosten einsparen und dadurch langfristig bezahlbarer Wohnraum entstehen lassen.
Bei der Vermarktung der Grundstücke kamen möglichst unterschiedliche Bauherren und Organisationsformen zum Zuge. Bewerbungen von Genossenschaften wurden mit einbezogen. Die in Tübingen bewährte kleinteilige Bebauung mit Nutzungsmischung wurde beibehalten. Für die Vergabe der Grundstücke wurden Kriterien erarbeitet, die die Schaffung von langfristig bezahlbarem Wohnraum besonders berücksichtigen.
Zusätzlich sind südlich der Heinlenstraße Unterkünfte für Flüchtlinge entstanden.

